Uwe Schünemann bezieht klar Position zum Linksextremismus
Als Minister für Inneres, Sport und Integration des Landes Niedersachsen steht Uwe Schünemann MdL in der politischen Verantwortung, die Auseinandersetzung mit extremistischen, antidemokratischen und grundgesetzwidrigen Bedrohungen zu führen und zu koordinieren. Aus dieser Perspektive steht für ihn neben dem Rechtsextremismus gleichrangig der Linksextremismus.

Mit dem Einzug der Abgeordneten der Partei DIE LINKE in den niedersächsischen Landtag, stellt eine Partei eine Fraktion im Parlament, die zugleich unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz steht. Uwe Schünemann MdL hat in einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Leineschloss-Gespräche“ des Hermann-Ehlers-Bildungswerks der KAS Konrad-Adenauer-Stiftung am 29. September 2008 in Hannover die Bedrohung durch den Linksextremismus als „unterschätze Gefahr“ begründet und beschrieben.

Damit nimmt er sowohl die Programmatik der Partei DIE LINKE und deren Gliederungen als auch die Verbindungen zu so genannten außerparlamentarischen Netzwerken und Gruppen in den Blick. Er analysiert ihre Argumentations- und Organisationsstrategien und leitet daraus die politische Notwendigkeit zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz ab, besonders jedoch zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Linksextremismus.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin/Berlin, hat den Vortag in seine Schriftenreihe „Positionen“ aufgenommen. Interessenten können die kleine Broschüre kostenlos bei der KAS oder beim Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten anfordern.

 

Uwe Schünemann MdL

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